Wissensenswertes aus unserer Schule!

Die Valerie-Schule im Wandel der Zeit

Das Schulgebäude verfügt über fünf Klassenzimmer.

Nach dem fünften Schuljahr besuchten die Kinder die Helenenschule oder die Bürgerschule in Baden.
Mit der Einführung der vierstufigen Hauptschule wurde die Valerieschule als vierstufige Volksschule geführt.
In dieser Form besteht sie bis heute.


Unter den Kriegs- und Nachkriegsverhältnissen hat das Schulhaus wenig gelitten.
Es wurde bald freigegeben und am
12. Oktober 1945 konnte der reguläre Unterricht wieder aufgenommen werden.
Seither wurden laufend Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten durchgeführt.


Heute zeigt sich unsere Schule als
heimeliges und stilvolles Gebäude.
Besonders sehenswert ist die Deckenmalerei im Stiegenhaus.


Die Klassenräume sind groß und freundlich und mit neuesten Unterrichtsmaterialien ausgestattet.


Eine Besonderheit für eine Schule in der Stadt ist der große Schulgarten.
Hier wachsen über 100 verschiedene Pflanzen.
Vor einigen Jahren wurde er neu gestaltet.
Jetzt gibt es einen Spielplatz, eine Ruhezone mit Tischen und Bänken, und eine große Wiese zum Ballspielen.


Am 25. Oktober 1990 fand in einem feierlichen Festakt die 100-Jahr-Feier statt.
Ehemalige Schülerinnen und Schüler, darunter so prominente Badener wie
Altbürgermeister Hofrat Viktor Wallner und
DDr. Hans Hesele, befanden sich unter den zahlreichen Gästen.


Unsere Schule einst

Das Gebiet, in dem sich die Schule heute befindet, gehörte früher nicht zu Baden, sondern zur selbstständigen Gemeinde Weikersdorf.


Die Weikersdorfer Kinder besuchten die Helenenschule in der Helenenstraße.
Ende der Achtzigerjahre des 19. Jahrhunderts waren die Klassen dort derart überfüllt, dass sich die Gemeinde gezwungen sah, ein neues Schulgebäude zu errichten.


Als Bauplatz wurde ein Grundstück in der, erst später so benannten, Uetzgasse gewählt. In der Umgebung befanden sich damals außer drei Häusern nur Weichselgärten.


Am 1. Dezember 1890 war das von
Baumeister Josef Schmidt errichtete Schulhaus fertig.
Die zum Sprengel der neuen Schule gehörigen Kinder verließen die Helenenschule und zogen in den Neubau ein.


Die feierliche Einweihung fand allerdings erst am
19. Dezember 1890 statt.
Dabei erhielt die Schule ihren Namen zu Ehren der Erzherzogin Valerie v. Österreich.


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